 |
 |
|
 |
|
 |
Startseite
Abenteuer
Dokumente
--- heldenbriefe
--- reime & verse
--- landkarten
Tools
Shop
FAQ
Forum
Kontakt
| 
|
 |
 |


|
 |
Dokumente: Heldenbriefe
|
 |
"Der Abenteurer"
von
Golbarin Gaspier  |
 |
Ein neuer, alter Heldentyp: Der Abenteurer wurde früher schon mal von offizieller Seite eingeführt. Da er aber nur als
Notnagel (wenn man nicht die Anforderungen einer "besseren" Charakterklasse erfüllte) diente, geriet er schnell in
Vergessenheit. Wegen fehlender Attraktivität tauchte er dann in späteren Publikationen gar nicht mehr auf. Ich bin der
Meinung, daß ein normaler Abenteurer nicht nur ein Mitläufer in der Heldengruppe sein muß, sondern sogar eine richtige
Bereicherung sein kann! Je nach Herkunft sollte sich der Spieler für "seinen" Abenteurer bestimmte Talentmodifikationen
ausdenken - nicht nur (aber durchaus auch) die durch offizielle Publikationen bekannten Herkunftsmodifikationen, sondern
auch ganz persönliche Anpassungen, die aus ihm einen individuellen Helden machen.
Format: PDF / 20kb
Downloads:
0
Bewertungen:
178
Kommentare lesen / schreiben
|
 |
"Der Ausreisser"
von
Michael König  |
 |
Im Schutze der Dunkelheit begibt es sich von Zeit zu Zeit, dass kleine, etwas schwächlich anmutende Gestalten durch die
dunklen Gassen der aventurischen Großstädte von einer Straßenecke zur nächsten huschen, immer ängstlich den Kopf zu allen
Seiten drehend um im Falle eines Falles sofort zu Tode erstarren zu können. Dieses seltsame Verhalten beobachtet man immer
dann, wenn Menschen der späten Stunde den Weg der seltsamen Einzelgänger kreuzen. Doch sobald sie die Stadttore hinter sich
gelassen haben zeigt sich ein befreites Grinsen in ihren Gesichtern: "Frei. Endlich frei!"
Im Gegensatz zu den meisten anderen Helden handelt es sich beim Ausreißer nicht um erwachsene, sondern um jugendliche oder
gar kindliche Helden. Der typische Ausreisser stammt aus gesellschaftlich geachteten, jedoch niemals adeligen Kreisen, in
die er seit seiner Geburt hineingezwängt wird. Da die Eltern nur sehr wenig Zeit für ihre Sprösslinge haben, bezahlen sie
oftmals viel Geld, um ihr Kind in ein teures Internat schicken zu können. Doch die standesgemäße Erziehung mit all ihren
gesellschaftlichen Zwängen stößt bei den Söhnen und Töchtern nicht immer auf Gegenliebe. Von den Eltern verraten versuchen
einige, aus ihrer ungeliebten Umgebung loszukommen und ihr Glück in der großen weiten Welt zu versuchen, welches sie durch
ihr respektloses Verhalten jedoch nicht gerade fördern...
Format: PDF / 28kb
Downloads:
0
Bewertungen:
147
Kommentare lesen / schreiben
|
 |
 |
"Der Barbar"
von
Alexander Klar  |
 |

|
 |
 |
Aus den Hochebenden und Wäldern der
Trollzacken und der Schwarzen Sichel stammen die
Barbaren. Dieses Volk, was dort oben der gar
harten Umwelt strotzt, ist so wild und urtümlich
wie das Land.
Hier überleben nur die Härtesten von ihnen, so dass
die wenigen Clans nicht sehr gross sind. Unter
denen, die dem harten Klima und der Bedrohung
der Natur gewachsen sind, gibt es zwei
Rassenunterschiede: Die Waldbarbaren, ein Volk
das im Unterholz Schutz sucht und die
Bergbarbaren, die auf den höchsten Gebirgen
in Höhlen leben.
Die meisten Barbaren, die man in Städten oder
in Heldengruppen trifft, haben irgend etwas im
Stamm oder in der Sippe angestellt, haben ihren Stamm
durch einen Kampf verloren oder wurden von
Sklavenhändlern verkauft, da sie einen unglaublich
muskulösen Körperbau vorweisen können.
Ein Barbar, ist er erst mal in die Heldentruppe
integriert, hilft seinen Kameraden wo er kann.
Trotzdem besteht die Gefahr, dass man ihn nur als
Kämpfer und nicht als Denker betrachtet, was
völlig falsch interpretiert wäre, da er äusserst
gern mit anderen kommuniziert und sich für anderer Leute Probleme interessiert und sehr neugierig ist.
Format: PDF / 60kb
Downloads:
0
Bewertungen:
153
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Der Bogenschütze"
von
Markus Penz  |
 |

|
 |
 |
Bei jedem auch noch so kleinen Scharmützel spielen nicht alleine die Krieger, kämpfend in vorderster
Front, die entscheidende Rolle. Bogenschützen oder Armbrustschützen können aus dem Hintergrund
agieren oder Gegner zur Strecke bringen, noch ehe dieser zur Gefahr wird. Weil sie in zweiter Reihe
kämpfen werden Bogenschützen allerdings oft auch als Kämpfer zweiter Klasse angesehen. Viele
Krieger teilen diese Meinung, wobei sich die meisten aber lieber doch gut mit den Schützen stellen, da
ihnen schon öfter von den Männern und Frauen mit dem scharfen Auge und der ruhigen Hand das
Leben gerettet wurde.
Bogenschützen sind in der Regel weniger eingebildet als ihre schwertschwingenden Kollegen und ihre
Treue zu Rondra ist verständlicherweise auch nicht so ausgeprägt. Viele Bogenschützen sehen sogar
Firun als ihren persönlichen Schutzgott an. Nicht selten stehen Schützen im Kampf unter extremem
Leistungsdruck, da oftmals alle Hoffnungen der Gefährten auf ihnen liegen, wenn ein Kampf schon
verloren zu sein scheint. Krieger sagen ihnen meist nach, dass sie nichts zu fürchten brauchen, denn
die Hiebe werden ja schon von ihnen pariert oder eingesteckt. Aber gerade in ihrer Rolle muss der
Bogenschütze in jedem Gefecht viel riskieren, da er sich bei einem Nahkampf meist nur ungenügend
verteidigen kann. Trotzdem sehen viele Leute im Bogenschützen einen Feigling und damit muss er
fertigwerden.
Format: PDF / 15kb
Downloads:
0
Bewertungen:
166
Kommentare lesen / schreiben
|  |

 |
 |
 |
"Das dunkle Volk der Blarenen"
von
David Riebel  |
 |

|
 |
 |
Einst war da ein Volk, so rein wie die Nacht es selbst war, dies lebte in einem fernen Land
welches heute wohl nur als das Land der Gülden oder auch Güldenland bezeichnet wurde. Sie
waren glücklich dort wo sie waren, die Verschwiegen und Abgelegenheit schütze sie vor
jeglichen Zugriff der Menschen die sie jagten und töteten. Eines Tages fing der damalige
Anführer einer ihrer Kasten, sein Name war Resthan an sich gegen die alten und ehrwürdigen
Regeln und Gesetze ihres Blutgottes Serathon aufzulehnen. Schon bald begann er sein ihm
anvertrautes Volk in großen Scharren zu töten, manchmal sogar öffentlich. Er trank das Blut
vieler von ihnen in der Nacht mitten am Marktplatz vor den entsetzten Augen seiner
Untertanen...
Am untersten Ende stehen einmal die Blarenen, welche früher Menschen waren (Elfen, Zwerge,
Echsen und sonstige kommen selten bis gar nicht vor). Diese machen den Großteil der
Bevölkerung aus. Doch muss man sagen, dass obwohl sie Zahlenmäßig überlegen sind, sie nicht
einmal Ansatzweise so mächtig sind wie die "reinen" Vampire.
Dann kommen allerdings in einem ordentlichen Abstand die wahren Blarenen, geborene
Vampire die damit von Natur aus über wesentlich mehr Macht verfügen. Diese besetzen nun
die normalen Positionen sowie auch die oberen Kremen welche über alle Blarenen
bestimmen.
Format: PDF / 110kb
Downloads:
0
Bewertungen:
134
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Der Fakir"
von
Alexander Klar  |
 |

|
 |
 |
Fakire kommen aus den Tiefen der Khomwüste. Mit etwas Magie und einigen Tricks
begeistern sie in Rastullas Reich Schaulustige - natürlich um in erster Linie deren Geldsäcke zu erleichtern. Nicht so
häufig sieht man sie in anderen Teilen Aventuriens. Manchen treibt die Abenteurerlust in die entferntesten Gebiete, wo
großartige Schätze locken, die jeden Fakir begeistern. Dann schließt sich der Fakir gerne Abenteuergruppen an, um diese
zu unterhalten und seine Neugier gegenüber anderen Völkern und Rassen zu stillen und um mit seinen Zauberkünsten zu
prahlen. Auf anderes Gauklervolk sieht er dabei mit Verachtung runter, mit Scharlatanen will er nichts zu tun haben.
Als Weggefährte zeichnet er sich durch Goldgier und Neugier aus, aber auch als loyaler Freund, wenn er seine Mitstreiter
länger kennt. Alles würde er allerdings selbst für seine besten Freunde nicht tun, denn er ist eher feige als mutig.
Format: PDF / 30kb
Downloads:
0
Bewertungen:
123
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Der Meisterdieb"
von
Gabriel Guzmics  |
 |

|
 |
 |
Neben den normalen Dieben die sich nur Phex verpflichtet fühlen und oft nicht einmal
diesem, gibt es sogenannte Meisterdiebe, die meist von geheimen Phexorden ausgebildet
werden und verschiedene Aufträge für den Orden ausführen müssen. Meisterdiebe stehlen
nicht für sich selbst, sie müssen meist einbrechen um einen bestimmten Gegenstand zu
stehlen oder eine bestimmte Person zu entführen. Viele dieser Diebe arbeiten ohne jemanden
zu töten und oft werden die Spuren derartig verwischt dass alle jemand anderen, bevorzugt
irgendeinen "untreuen" Wächter als Täter betrachten.
Der Meisterdieb sagt nicht viel. Er spart sich seine Worte und bestiehlt auch keine Passanten.
Wenn er stiehlt dann nur um der Gerechtigkeit oder des Geldes willen, einen unschuldigen
wird er nie bestehlen. Dies unterscheidet ihn vom Streuner. Er kennt die Etikette und weiss
sich in der Nacht gut zu verstecken. Als Waffe nimmt er meist Keulen, einen Degen oder
einen Dolch. Oft hat er auch einen Bogen dabei, manchmal eine Armbrust. Kein Meisterdieb
käme auf die Idee im Feldharnisch umherzureiten, einen Zweihänder oder ein Schild zu tragen.
Format: PDF / 25kb
Downloads:
0
Bewertungen:
143
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Der Maraskanische Freischärler"
von
Holger Grimm  |
 |

|
 |
 |
Die Maraskaner sind ein Mischvolk, das lange Zeit schon unter der Regierung des Mittelreiches steht. Über diese ganze Zeit
hinweg hat es immer wieder Aufständische gegeben, die für die Wiedererlangung der Unabhängigkeit kämpfen.
Doch der typische Freischärler ist kein friedfertiger Stadtmensch, sondern ein fanatischer Kämpfer für Freiheit und
Gerechtigkeit, während sich sein Gerechtigkeitssinn nicht gerade mit dem der "mittelreichischen Imperialisten" deckt.
Für ihn zählt in seinem Kampf kein schnödes Gold, sondern Ehre und Loyalität, wobei Ehre hier mit fairem Zweikampf nichts
zu tun hat, sondern mit bedingungslosem Patriotismus.
Ein Freischärler kann für eine Heldengruppe ein sehr nützliches Mitglied sein, sofern seine Kameraden nicht gerade zur
imperialistischen Schicht gehören, also keine Krieger oder ähnliches sind. Er macht nämlich keine Unterschiede zwischen
Kriegern und Soldaten der Besatzungstruppen. Ihnen gegenüber wird sich ein Freischärler weder loyal noch friedlich
verhalten und ständige Reibereien können unter Umständen zu handfesten Auseinandersetzungen führen, deren Ausgang
nicht abzusehen ist.
Format: PDF / 15kb
Downloads:
0
Bewertungen:
122
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Die Maraskanischen Krieger: Samurai und Ronin"
von
Mike Kerpers  |
 |

|
 |
 |
Die Samurai sind Lehnsmänner des Maraskanischen Adels. Sie folgen einer uralten Maraskanischen
Philosophie, dem Bushido, "Dem Weg des Kriegers": absolute Gefühlskontrolle, Loyalität und bedingungslose Pflichterfüllung,
ehrenhaftes Verhalten / Benehmen, die ständige Bereitschaft zum Tod. Viele Lehnsherren (Daimyos) wurden von
Meuchelmördern heimgesucht, worauf ihre Samurai zu Ronin wurden. Herrenlos und nach der alten
Gesellschaftsordnung vogelfrei, zogen sich diese, denen der Freitod (Sepukku) verwehrt war, in die Berge zurück.
So gibt es heute zwei Formen des Maraskanischen Kriegers, den loyalen Ronin, der weiter für die Freiheit der
Insel und die ehre seines verstorbenen Herrn kämpft und den Samurai, der seinem Lehnsherren dient, auch wenn
dieser sich dem Feind anschloss. Wer einen Maraskanischen Krieger spielen will, muss einen Ronin spielen. Als Samurai aus seiner
Gesellschaft auszusteigen ist nicht möglich, ohne Mönch bzw. Geweihter zu werden. Ronin verdienen sich als Söldner, Piraten
und Wegelagerer. Da die beiden letzteren eher Anti-Helden darstellen und stark an ihre jeweilige Umgebung gebunden sind,
muss der Spieler eine Art Söldnerkarriere einschlagen.
Format: PDF / 40kb
Downloads:
0
Bewertungen:
155
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Der Pechvogel"
von
Achim Meyer  |
 |

|
 |
 |
Komische Geschichten passieren Pechvögeln immer wieder, so dass sich einige Götter, erschrocken über die Taten ihres Kindes,
darüber aufregen und sie eines Tages anfangen, die Tollpatsche in ihren Fähigkeiten zu bestärken. Doch das Pech wird immer
bleiben!
Der Tollpatsch weiß, dass er sehr viel Pech hat - und gerade deswegen will er keine Verantwortung übernehmen. So ist er
ein Mensch, der sein Leben alleine und in Armut führt, damit ihm ja nichts geschieht, denn tiefer kann man nicht fallen.
Er ist erst ein Einzelgänger aber vielleicht gerät er an eine Gruppe, die sich seiner erbahmt (das Pech überträgt sich
nicht auf die Begleiter). Die restliche Gestaltung liegt beim Spieler, doch denken sie daran: Der Tollpatsch ist ein
ungeschickter Streuner ohne Freunde und Glück.
Format: PDF / 25kb
Downloads:
0
Bewertungen:
130
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Der Pikenier"
von
Holger Ruhloff  |
 |

|
 |
 |
Bekannt wurden die engasalischen Pikeniere durch
das I. Engasalische Pikenier Bataillon, das bereits
vor einigen Jahren entsandt wurde, um überall in
Aventurien den Gebeutelten und Geknechteten
beizustehen. Daß es eigentlich darum ging, einen
Haufen Rauf- und Trunkenbolde aus dem Lande zu
schaffen, ist weniger bekannt. Doch die Zeiten, in denen
ein engasalischer Pikenier ungehobelt und nur auf
Vergnügen aus daherkam, sind mittlerweile vorbei. Die
Männer und Frauen, die im II. E.P.B. dienen, sind ihrer
Heimat Engasal verbunden und bereit, diese im Notfall
zu verteidigen.
Als Fremdenpikenier haben Sie die Spezialaufgabe, den
Ruhm Engasals zu mehren und überall in Aventurien zu
verbreiten. Allein dies dürfte ausreichender Grund sein,
sich einer Gruppe Abenteurer anzuschließen. Zudem ist
der typische Fremdenpikenier immer gern an einem
Nebenverdienst interessiert.
Format: PDF / 150kb
Downloads:
0
Bewertungen:
130
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
"Der Seesöldner"
von
Christian Hübner  |
 |

|
 |
 |
Der Seesöldner ist ein Soldat einer Armee der auf einem Schiff dient, um bei
Kampfeinsetzen mitzuwirken. Er war vielleicht einmal ein normaler Soldat, oder nur Söldling der
Landarmee, aber hat sich dann entschieden auf Seefahrt zu gehen, entweder als Soldat oder als
Söldner. Der Seesöldner kommt immer dann zu Einsatz, wenn man einmal ein anderes
Schiff entern möchte oder ein Landziel, wie etwa ein Piratennest, angreifen möchte. Es gibt
verschiedene Varianten von Seesöldnern - die hier vorgestelle, ist ein Soldat des Mittelreiches auf See.
Ein Seesöldner kann natürlich nicht für immer im aktiven Dienst bleiben, besonders da für die nicht
adligen oder geförderten auch keine Aufstiegsmöglichkeiten in den Offiziersgrad nach Weibel
vorhanden sind. Also machen sich viele auf, um aus der Armee
auszutreten und manche locken andere Gefilde, ferne Länder, kurz das Abenteuer. Also ehemaliger
Soldat einer rauhen Einheit, sollte der Seesöldner etwas diziplinierter als sein Land Gegenstück
auftreten. Er hat schon Erfahrungen gesammelt, und ist deswegen in vielen Sitationen etwas ruhiger
als andere Charaktere, doch auch ihn reizt der Kampf und das Gold, und wegen dem Glauben des
Mittelreichs an Rondra, Praios und zur See auch an Efferd besitzt er ein wenig Ehrgefühl und wird
sich hüten Bauern zu plündern, wohl aber nicht scheuen einem besiegten Gegner das Gold
abzunehmen.
Format: PDF / 20kb
Downloads:
0
Bewertungen:
127
Kommentare lesen / schreiben
|  |
|
 |
 |
Alle Rechte zur Veröffentlichung der Texte liegen bei www.dsa-abenteuer.de.
Jede kommerzielle und / oder unerlaubte Bereitstellung ist untersagt.
|
 |

|